Hobo Tour 2009 – Der Aufbouw, Teil 3

schweinische Abwehr beim Saundtschegg!

schweinische Abwehr beim Saundtschegg!

Forzezung von gestern (Was bisher geschah: Stone ist am Rasenmähen und wir wissen nicht ob er es bis Tourneestart schafft! Die Bullen könnten was gegen unsere Bühne haben! Die Tournee wackelt!)

Und wir sassen da und unterwarfen uns dem Niederschlag. Und produzierten unsinnige Ideen wie das Aufsuchen eines Anwalts oder das Studium sämtlicher Erfolgsserien von „Richter Alex Hold“. Und wir sahen keinen Ausweg. Doch da plötzlich erklang ein Mobiltelifon und es meldete sich der Stone aus der Ferne zu Wort. Er teilte uns mit, dass er zuversichtlich sei mit dem Rasen bis zum ersten Konzert fertig zu sein und er den Tschopp als Gärtner an den Nagel zu hängen gedenke und beim ersten Konzert in Yvonnand wieder in die Tasten zu hauen vermöge. Und da fiel es uns wie Schuppen von den Augen. Wir erkannten, dass wir uns von Rechtsstreitereien zu sehr aus der Bahn werfen liessen und dass unsere Berufung eigentlich das Musizieren ist. Und so nahmen wir die Bauarbeiten wieder auf und der Dolby nahm die Musikanlage in Betrieb und wir spielten herrliche Töne über die Lautsprecher und ganz Lanthen sang im Echo zurück und wir waren guter Dinge.
Und abermals erklang ein Mobiltelifon und diesmal erreichten uns die Worte des Lehcim. Er liess verkünden, dass er gedenke die Ferien rechtzeitig zu beenden und gab sein Interesse kund mit uns auf der Hobo Tour 2009 mitzuspielen. Und wir waren noch besserer Dinge und fröiten uns noch mehr. Doch auch diese Fröide währte nur kurz, weil sich kurz darauf das Xundhäizamt bei uns meldete. Obwohl der Lehcim in Mexiko nicht von der Schweinegrippe umgeblasen wurde, meinten diese das trotzdem eine akute Inkubationsgefahr bestehen täte und Flourish der Pandemiestufe rot angehöre. Wir erhielten strikte Mundschutztragepflicht während allen Proben und den Konzerten. Das macht zwar die Tournee nicht unmöglich, bringt aber trotzdem einige Einschränkungen mit sich. So mussten wir sämtliche Foto- und Fernsehtermine absagen, weil dies sonst einersäiz blöd ausgesehen hätte und anderersäiz Gerüchte, Angst und Schrecken verbreitet hätte. So beschlossen wir weiter keine Lichtshow mitzuführen und alle Konzerte im Volldunkeln zu spielen! Also brauchten wir uns nach dem Soundtschegg nicht mehr um den Lichttschegg zu bekümmern und gingen voller Vorfreude auf das erste Konzert, an den Ufern des Nöienburgersees, zu Bett.

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